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REGISSEUR



DER EINGEBILDETE KRANKE

Die siebenköpfige Theatergruppe „Neue Bühne Ahrensburg“ überzeugte Frank Schröder, die Regie des Moliere Klassikers „Der eingebildete Kranke“ zu übernehmen. Kurzerhand sagte er zu und führte eine von ihm neu bearbeitete Fassung am 01. März 2000 im Kulturhaus Marstall zu großem Erfolg. Mit diesem Regie-Debüt legte er den Grundstein für weitere Herausforderungen.

DER BÄR / DER SCHWANENGESANG / DAS JUBILÄUM

Nach dem Erfolg des ersten Stückes folgte dann die zweite Regiearbeit. Am 29. November 2002 war die Premiere von gleich drei Tschechow Kurzstücken. Und es war im wahrsten Sinne des Wortes der „Bär“ los. Jedes einzelne Stück hatte seinen eigenen Charakter: Klassisch – Modern und Experimentell. So kamen Besucher, Darsteller und der Regisseur auf ihre Kosten. Es war Frank Schröder gelungen, an den Erfolg des ersten Stückes nahtlos anzuschließen.

DER SALZGRAF

Bei diesem Projekt führte Frank Schröder 2004 nicht nur Regie sondern war auch für die gesamte Produktion verantwortlich. Mit dem Hamburger Erfolgs-Autor Curt Gerritzen schrieb er zusammen das Rollenbuch und beauftragte den Musiker Ralph Kaufmann mit der Komposition der eigenen Salzgrafen-Songs. Frank Schröder gelang es, weit über 100 Darsteller so in das Gesamtkonzept zu integrieren, dass der SALZGRAF in fünf restlos ausverkauften Vorstellungen im Freilicht-Theater im Kurpark das Publikum begeisterte.

MAN IST SO JUNG WIE MAN SICH FÜHLT

Schon 1989 spielte Frank Schröder neben Freddy Quinn im St. Pauli Theater Hamburg die Rolle des Pastors „Fürchtegott Müller“ in über 300 Vorstellungen. 2005 holte ihn die Niederdeutsche Bühne Ahrensburg als Regisseur für die plattdeutsche Ur-Aufführung des Stückes „Een is so jung, as een sik föhlt“. Auch hier schaffte er es mit seinem Ensemble, die Zuschauer zu faszinieren.